Leprahilfe Senegal

Hausbau 2017 – 3

Sokhna Gnigne ist 30 Jahre alt. Ihr Mann ist Bauer und lebt während der Regenzeit nicht im Dorf, da seine Felder viele Kilometer entfernt sind. In der Trockenzeit arbeitet er als Eselskarrenfahrer. Die beiden haben 6 Kinder und wohnen auf dem Grundstück der Schwester in einem Haus, das aus nur...

Hausbau 2017 – 2

Der leprakranke Babacar Faye ist 40 Jahre alt und hat 4 Kinder, eines davon ein Mädchen. Die Familie hat ein Grundstück im Dorfzentrum und Baba hat begonnen ein Haus darauf zu bauen.

Artikel in der NÖN (Niederösterreichische Nachrichten)

Ein Interview der NÖN mit unserem Obmann Günter Hainzl wurde vor kurzem veröffentlicht. Lesen Sie hier den Bericht.

Hausbau 2017 – 1

INFRASTRUKTUR HÄUSER UND SANITÄRE ANLAGEN Mitten im Lepradorf besichtigen wir einen Hausbau. Die Wände und das Dach stehen schon, die Estriche werden gerade fertiggestellt und das Haus außen verputzt.

Ein Haus für Ndeye Diouf

Ndeye Diouf – hier mit 4 ihrer 6 Kinder – verdient ihren kargen Lebensunterhalt mit der Produktion und Verkauf von Couscous.

Eröffnung Sozialzentrum

Am 6. April 2017 fand die feierliche Eröffnung des neu gestalteten Sozialzentrums der Leprahilfe Senegal in MBalling statt.

Geheilte Lepra-Patientin als Model bei Fashion Week in Tokio

An ihrem 83. Geburtstag durfte die ehemalige Lepra-Patientin Miyo Maki ein Kleid des japanischen Modemachers Takafumi Tsuruta [Foto: apa/afp/kazuhiro nogi] ...

7 Fakten zur vergessenen Krankheit

In Europa kommt Lepra kaum noch vor, die WHO spricht seit dem Jahr 2000 von „eliminiert“.
Über uns

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Kinder-patenschaften

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Unser Aktivitäten

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Unsere Aktivitäten

Die Aktivitäten der Leprahilfe Senegal konzentrieren sich vor allem auf drei Bereiche:

Projekte

Projekte

Projekte

Laufende und abgeschlossene Projekte der Leprahilfe Senegal in M´Balling und Umgebung

Die Leprahilfe Senegal ist eine überparteiliche und konfessionell ungebundene Privatinitiative, die seit mehr als 30 Jahren Leprakranke und ihre Angehörigen in Senegal betreut. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf das 100 km südlich von Dakar gelegene Dorf M´Balling, in dem 950 Leprakranke zusammen mit anderen Dorfbewohnern leben.

 

Die Leprahilfe Senegal finanziert sich aus Spenden von engagierten Privatpersonen und Firmen sowie Zuschüssen von Organisationen. Alle Mitarbeiter arbeiten nebenberuflich und unentgeltlich, sodass die Finanzmittel ohne Abzug von administrativen Kosten direkt den Bedürftigen zukommen.

 

 

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(Finanzamt Reg. Nummer SO1498)