Eindrücke aus meiner Senegal-Reise, Juni 2004

Bisher kannte ich M´Balling nur von Erzählungen. Seit meinem Besuch hat dieses Projekt ein konkretes Gesicht. Unvergesslich bleibt mir die Begrüßung eines Leprakranken. Ich spürte keine Finger, nur die Handflächen, bedeckt von weicher Haut. „Es geht mir gut“, sagte der Mann und seine Augen bestätigen das. „Solange wir im Dorf leben, gibt es für uns keinen Grund zu verzweifeln.“
Überzeugt von der Effizienz und Sinnhaftigkeit dieses Projektes, wird dies sicher nicht mein letzter Besuch in M´Balling gewesen sein.

Hans Siller / Kuchl

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